
Sprache ist das menschliche Betriebssystem (Teil 3)
Mit dem Thema Macht der Worte sind wir noch nicht durch. Daher folgt hier der dritte Teil der (bereits für sich neu entstehenden) Unterserie Sprache ist das menschliche Betriebssystem.

Mit dem Thema Macht der Worte sind wir noch nicht durch. Daher folgt hier der dritte Teil der (bereits für sich neu entstehenden) Unterserie Sprache ist das menschliche Betriebssystem.

Das Thema Macht der Worte ist kein Witz und wird ausführlicher behandelt. Daher folgt hier der zweite Teil von Sprache ist das menschliche Betriebssystem (Teil 1).

Die Sprache ist das menschliche Betriebssystem, es ist die Grundlage unseres Wirkens als individuelle Wesen und des gemeinschaftlichen Zusammenlebens. In meiner Serie Macht der Worte lade ich dich ein, dir bewusst zu werden über die Sprache, die wir täglich(!) nutzen.

Dass ich unseren Kalender bescheuert finde, habe ich bereits erzählt. Daran knüpft auch dieser Text etwas an. Was gibt es wieder zu feiern? Wer gibt uns dazu wieder eine Vorlage? Was soll das sein?

In diesem Beitrag in der Lyrik-Serie "Macht der Worte" geht es um die Verwendung des Wortes "möchten" und stelle es dem Wort "wollen" gegenüber und erkläre, warum ich das Möchten nicht will!

Ich habe hier nichts gemacht, das stimmt, das ist doch offensichtlich. Offen und für jeden hier er-sichtlich. Hier gibt es nichts zu sehen. Auch haben alle hier nichts gesehen, und würden sogar ihr Alles aufs Nichts setzen, um zu beweisen, dass da doch nichts ist, wo etwas nur sein könnte.

Darf ich dir die Vorstellung meiner Vorstellung vorstellen? Was denkst du, was dich erwartet? Na genau deine Vorstellung meiner Vorstellung, was denn sonst! Und ich stelle mir nicht einfach etwas Un-vor-stellbares vor, sondern genau das hier.

In diesem Beitrag in der Lyrik-Serie Macht der Worte geht es um die Verwendung der Wörter Person vs. Mensch und ich versuche die Unterschiede dieser Wörter zu erklären. Sehr oft höre ich das Wort "Person". Ich finde es etwas komisch.

Die Macht der Worte werden von uns oft unterschätzt. In meiner neuen Lyrik-Serie Macht der Worte will ich mich mit einigen Worten auseinandersetzen, die wir im täglichen Sprachgebrauch äußern, ohne uns dabei bewusst zu sein, welche Implikationen es hat. Zuvor aber muss ich etwas ausholen …

Das ist der letzte Beitrag in diesem Monat und Jahr und frage mich: Warum sind es die letzten Tage im Kalender und warum finde ich unseren Kalender so bescheuert?

Für die alle guten Dinge
gilt bekanntlich magisch drei,
nicht, dass ich um Worte ringe,
nein, es fließt aus mir so frei.

Die Stund' der Gunst hat nun geschlagen,
nein, sie schlägt jetzt immer noch,
Viele Fragen, sollen sie's wagen,
ich sage ja, und nochmals doch!